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Industrie 4.0 in der Spindeltechnik


Dienstag, 18. September 2018 13:41 Uhr


Industrie 4.0

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Alle reden von Industrie 4.0 – wir handeln!

Mit unseren cleveren Sensoren schaffen wir Monitoring-Voraussetzungen für eine umfangreiche Auswertung der Spindeldaten. Die Folge ist eine noch bessere Auslastung und eine enorme Steigerung der Effizienz. Keine Sorge: natürlich müssen auch alte Maschinen in der Zerspanung nicht abgeschaltet werden, sondern können mit unserer cleveren Technik auf den neuesten Stand gebracht werden. Das erfolgt beim Spindeldoctor auf Wunsch im Rahmen einer Spindelreparatur.

Doch der Reihe nach …

Was ist Industrie 4.0 überhaupt?

Industrie 4.0 beim Spindeldoctor

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Lassen Sie uns zunächst den Begriff „Industrie 4.0“ für Sie mit Leben füllen. Dieser wurde im Rahmen einer Forschungsunion der Bundesregierung gemeinsam mit verschiedenen Forschungsinstituten und Universitäten ins Leben gerufen. Es kommt darin zum Ausdruck, dass im Rahmen einer vierten industriellen Revolution verstärkt Informationstechnik zum Einsatz kommt. Im Vordergrund stehen vor allem die clevere Vernetzung aus Maschinen bzw. Maschinenkomponenten und IT-Systemen aber auch Ansätze zur Selbstkonfiguration und Selbstoptimierung.

Wie lässt sich Industrie 4.0 in der Praxis anwenden?

Was hat das alles mit dem Alltag eines Unternehmens zu tun? Eine ganze Menge. Dadurch, dass Daten gesammelt und ausgewertet werden, lassen sich Maschinen deutlich effizienter nutzen. Es besteht die Möglichkeit zum automatisierten Datenaustausch aber auch zur Ermittlung von Schadensursache, Fehlermustern oder die Erhebung von Entwicklungs-, Produktions-, Preis-, Werkzeug- und Absatzdaten, aus denen sich Rückschlüsse ziehen lassen.

Industrie 4.0 beim Spindeldoctor

Wir vom Spindeldoctor haben die Zeichen der Zeit längst erkannt. Gemeinsam mit verschiedenen Zulieferern für Sensortechnik entwickeln wir schon jetzt die Spindelsysteme der Zukunft. Spindelspezifisch arbeiten wir mit unterschiedlichen Sensoren, die wir bei den Spindelreparaturen integrieren. Dabei bauen wir sowohl elektronische als auch mechanische Komponenten ein, die, ohne die sonstigen Eigenschaften der Spindel zu beeinträchtigen, Industrie 4.0- fähig sind.

Unsere Drehgebersysteme zeichnen beispielsweise Werte wie die Drehzahl, Auslastung/Einsatzzeiten oder auch die Überlast auf. Des Weiteren können wir mit der heutigen Technologie durch Integration weiterer Sensorik Werte wie Schwingungsverhalten, Temperaturentwicklung und Wellenausdehnung registrieren. Die Informationen aus diesen Monitoring-Funktionen, die optional in neuen Spindeln anzutreffen sind, werden aber derzeit noch selten weiter verarbeitet. Wir setzen allerdings auf die Zukunft und gehen fest davon aus, dass Maschinen fortan lernfähig werden und sich Prozesse und Intervalle „merken“.

Ältere Maschinen, die jetzt in umfangreiche Wartungsintervalle kommen, wurden von den Maschinenherstellern nur selten mit Lösungsansätzen ausgestattet, die Informationen aus den Spindeln adäquat zu verarbeiten. Wir sorgen jedoch für Kompatibilität und arbeiten mit Baugruppen, die dem neuesten Stand der Technik entsprechen, sodass alte Spindeln mit „Bausteinen“ der Erstausrüster im Zuge der Reparatur in unserem Haus auf den neuesten Stand gebracht und somit umgerüstet werden.

Sprechen Sie uns an und setzen Sie gemeinsam mit dem Spindeldoctor auf die Zukunft!

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